Dass ich so schnell wieder über dieses unfassbar traurige Thema schreiben werde bzw. mich überhaupt so schnell wieder damit auseinandersetzen müsste, hätte ich mir echt nicht gedacht. Erst im August vergangenen Jahres haben wir unseren Husky Angel mit knapp 17 Jahren gehen lassen. Meine Gedanken zu dem bisher schwersten Abschied habe ich damals noch auf meinem Lifestyle Blog zusammengefasst. Dort habe ich auch eine wunderbare und zugleich tröstende Anekdote veröffentlicht, in der es darum geht, dass Hunde eigentlich nie wirklich sterben…und doch ist dieser Moment des Todes und die Gewissheit, dass es dazu kommen wird, mit keinem anderen Schmerz zu vergleichen.

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Mocca – unser Kind auf vier Pfoten

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll – ich möchte einfach Moccas Geschichte erzählen. Unser kleiner Frenchie kam vor fast genau 6 Jahren zu uns. Damals wollten wir zu Husky Angel einen robusten Zweithund nehmen und Mocca hat diesen Job sehr ernst genommen. Bereits mit wenigen Wochen wollte er der Chef Zuhause sein. Dieser kleine Wurm brachte uns das ein oder andere Mal wirklich zur Verzweiflung – man mag ja nicht meinen wie stur und dominant so ein kleiner Welpe sein kann. Mit der Zeit, vielen ausprobierten Techniken später und einigen Nerven weniger, entwickelte sich Mocca zu einem richtig braven Racker, der uns überall hin begleitete.

Mit etwa 3-4 Jahren war bei ihm der Zeitpunkt gekommen, wo er „der perfekte Hund“ war, was das Thema Gehorsam anging. Er akzeptierte unsere Ansagen, zog nicht mehr an der Leine und auch seine Sturheit bekamen wir in den Griff. Er ist ein Traum von einem Hund, der mit mir völlig unbemerkt mehrere Stunden Zug fahren kann, im Restaurant unterm Tisch sitzt (bis vielleicht etwas runterfällt), oder uns nach Kroatien in den jährlichen Hundeurlaub begleitet. Für ihn ist einfach das „dabei sein“ bzw. der Kontakt zu uns Menschen das Wichtigste. Er ist gar nicht so auf andere Hunde fixiert – Hauptsache er hat uns.

Diese intensive Bindung macht es natürlich nicht leichter, wenn wir an die bevorstehenden Wochen denken. Wir bemühen uns so gut es geht und achten darauf, dass wir uns Mocca gegenüber „normal“ verhalten – aber dank seiner sensiblen Art und Menschenkenntnis durchschaut er uns sofort. Man kann sich noch so unauffällig verhalten – ein Hund kennt sein Frauchen und Herrchen einfach und umgekehrt ist es genauso.

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Wie haben wir erkannt, dass mit Mocca etwas nicht stimmt?

Neben unzähligen rührenden und mitfühlenden Nachrichten die ich bereits von euch erhalten habe, kam auch immer wieder die Frage auf, wie wir überhaupt erkannt haben, dass etwas mit Mocca nicht stimmt. Dazu muss ich sagen, dass ich euch keine reguläre Checkliste für einen gesunden oder kranken Hund liefern kann. Wir kennen unsere Fellnase einfach und als er sich in gewissen Situationen absolut Mocca-untypisch verhalten hat, wurden wir skeptisch. Unter anderem waren Ablehnen des Futters oder übermäßiges Dehnen zwei Verhaltensweisen, denen wir auf den Grund gehen wollten.

Unser Tierarzt checkte Mocca wie gewohnt durch und erfühlte im Magenbereich etwas, das da nicht sein dürfte. Wir dachten erst wieder an einen Fremdkörper, denn bereits vor zwei Jahren musste sich Mocca, unser kleiner Staubsauger, einen solchen aus dem Darm entfernen lassen. Dass sich unser Verdacht leider nicht bestätigte, erfuhren wir wenige Stunden später in einer renommierten Tierklinik, die wir noch am selben Tag aufsuchten.

Nach BlutabnahmeUltraschall und der nachfolgenden Feinnadelaspiration sowie einer zytologischen Untersuchung vermutete die Fachärztin schon ein Lymphom. Auch wir waren von der Größe des „dunklen Bereichs“ am Ultraschallgerät schockiert und verstanden nun auch, warum Mocca immer wieder so übel war. Dieses Ding drückte ganz einfach auf seinen Magen und sorgte dafür, dass er weniger Nahrung aufnahm bzw. sich auch immer wieder übergeben musste. Diese vorläufige Diagnose bestätigte sich leider auch einige Tage später, als wir mit unserem Tierarzt den Befund aus dem Labor besprachen.

Ein Rundzellentumor macht Mocca das Leben schwer und zudem sind auch seine Lymphknoten betroffen. Das heißt, dass die Krebszellen bereits im Blut zirkulieren und die Erkrankung schon ziemlich weit fortgeschritten ist. Mocca ist zwar ein vermeintlich starker Hund, dennoch reagiert er auf Krankheiten, Ungereimtheiten oder Änderungen in seinem Leben sehr sensibel. Dies macht sich bei ihm schnell an seinem Gemütszustand bemerkbar und daher schließen wir auch eine Chemotherapie aus. Ganz einfach darum, weil wir der Meinung sind, dass es ihn zu sehr mitnehmen würde.

Mocca behandeln wir nun mit Cortison, eine leichte Form der Chemo. Das Cortison lindert die Beschwerden, reguliert die Aktivität der Lymphozyten und sorgt dafür, dass Mocca noch ein paar angenehme Wochen mit uns verbringen darf. Auch die Tierärzte sprechen von Wochen, denn dabei wird es wohl leider auch bleiben. Sobald es ihm wieder schlechter geht und sein Leben nicht mehr lebenswert ist, werden wir Mocca erlösen.

Natürlich haben wir sehr viel recherchiert und nach etlichen Behandlungsmöglichkeiten gesucht – aber wir wollen auch nicht, dass Mocca in seinen vermutlich letzten Wochen zu einem Testobjekt wird. Vielmehr möchten wir den Therapieerfolg des Cortisons nutzen und mit ihm noch eine feine Zeit erleben. Das ist uns, und bestimmt auch Mocca, ein größeres Anliegen, als sein Leben vielleicht auf Monate zu verlängern, die er jedoch nicht voll auskosten könnte.

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Egal ob im Cabrio…
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…beim Eis essen…
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…in Kroatien am Meer…
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…oder im Speed Boot, Mocca war immer mit dabei!

Mocca wird sterben!

Mocca ist schwer krank und wird uns wohl bald verlassen. Meine Gefühle in Bezug auf diesen Tod kann ich aktuell irgendwie gar nicht einordnen. Bei unserem Husky Angel war das anders – er war alt, hatte ein tolles, langes Leben und es war unsere Aufgabe ihm die letzte Entscheidung abzunehmen. Mit 17 Jahren kann man auch schon mal einschlafen und über die Regenbogenbrücke hüpfen. Aber doch nicht mit jungen 6 Jahren, die Mocca erst auskosten durfte.

Wenn Moccas Tag kommt, werden wir ihn – so wie Angel – einäschern lassen. Etwas anderes käme auch nicht in Frage. Die Asche von Angel steht auch immer noch so im Regal, wie ich sie vor acht Monaten hingestellt hatte – ich konnte mich einfach noch nicht dazu überwinden sie umzufüllen oder generell anzugreifen. Wie damals werden die anderen Hunde auch wieder die Möglichkeit haben, sich von Mocca zu verabschieden. Teddy hielt bei Angel Mahnwache und winselte leise vor sich hin – fast so, als würde er selbst um ihn weinen. Dieser herzzerreißende Abschied betrifft also unser ganzes Rudel und ich möchte es genau wie beim letzten Mal machen. Der Tierarzt wird zu uns nach Hause kommen und im Anschluss werden wir Mocci dem Bestattungsinstitut übergeben.

So hart es auch klingt, tröstende Worte gibt es zwar in diesem Fall, helfen aber nicht wirklich. Das wichtigste ist, dass unser Mocca nicht leiden muss und er die letzten Tage oder Wochen so unbeschwert wie möglich verbringen kann. Wir möchten noch viel mit ihm erleben und all die Orte besuchen, an denen es ihm gut gefällt. Sei es der Gardasee, die Hundezone oder die Küche der Oma mit der leckeren Extrawurst.

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22 comments

  1. Ich fühle mit euch!
    Und ich finde eure Entscheidung, Mocca noch ein paar schöne Wochen zu schenken und nicht dem Stress einer Therapie auszusetzen, sehr nachvollziehbar!

  2. Ach Verena mir kommen die Tränen bei diesem herzzerreißendem Beitrag. Es tut mir so unendlich leid, weil ich mich noch ganz genau an den Abschied von Angel erinnern kann. Ich finde es so wunderbar, welche schönen Momente ihr mit Mocci noch erleben wollt um ihm eine tolle Zeit zu bescherren. Ich weiß es ist kein Trost dennoch schicke ich euch viel Kraft.
    Alles Liebe
    Karo

  3. Mir Kullern die Tränen gerade die Wangen runter und eh tut mir selbst so weh. Wir selbst mussten unseren 12 Jahren alten Hund letztes Jahr nach Nierenversagen und einer Wochedes harten Kämpfens erlösen. Wie du geschrieben hast, tröstende Worte gibt es nicht wirklich. Fühlt euch gedrückt und versucht für Mocca alles normal weiter gehen zu lassen. Ich fühle mit euch…

  4. Auch ich sende Dir liebe Grüße und kann nur sagen, ich vertehe eure Entscheidung sehr gut. Wir haben ja im letzten Jahr eine sehr ähliche entscheidugn getroffen – und so Damon mit Cortison und Schmerzmitteln auch noch ein paar schöne (leider nur ) Tage verschafft.
    Ich kann mir vortellen, wie schwer Dir dieser Beitrag gefallen ist. Bei uns kam die Diagnose in einer Blogpause und ich fing nach ein paar Tagen schon an einen Beitrag zu vorzubereiten über den Moment, an dem die Erde kurz den Atem anhält … leider waren uns dann nicht einmal mehr Wochen vergönnt.

    Liebe Grüße und eine herzliche Umarmung,
    Isabella mit Cara und Shadow

  5. ….Ich wünsche euch von Herzen alles Liebe und die Zeit die Ihr noch gemeinsam braucht…bei deinen Zeilen laufen mir wieder die Tränen über die Wangen…es tut so unendlich weh sich von so einem lieben und treuen Weggefährten verabschieden zu müssen…
    Alles Liebe Bianca

  6. Danke für diesen Beitrag. Ich befinde mich gerade in einer ähnlichen Situation, da mein erster eigener Hund nun überraschend mit 10 Jahren einen Tumor an der Leber hat. Ich sah mich nun vor der Entscheidung entweder mit ihm zusammen die letzten schönen Wochen zu verbringen oder ihn einer schwierigen Operation zu unterziehen um zu sehen ob der Tumor bosatrig ist. da man hierzu aber den Tumor aus der Leber schneiden müsste ist es fraglich ob er die Operation überstehen würde und ob er sich davon noch einmal erholt. Noch dazu hat er wahrscheinlich die Kusching Krankheit, die ihm sein weiteres Leben zusätzlich noch erschweren würde, auch die Wundheilung . Ich habe mir die Entscheidung nicht leicht gemacht, habe mich aber nun gegen eine OP entschieden. Leider verstehen dass nicht alle…

    1. Ich kann deine Entscheidung sehr gut nachvollziehen. Egal in welchem Alter, man muss sich einfach immer fragen was der Hund möchte und wie man ihm das bestmögliche Leben bieten kann. Auch wenn sich dieser Zeitraum nur noch auf ein paar Wochen beschränkt. Lieber ein paar wenige, tolle Wochen als Jahre mit quälender Krankheit oder größeren Einschränkungen!

  7. Liebe Verena,

    Das tut mir unendlich leid für Mocca und euch…
    Ich fühle mit euch , denn ich musste unlängst
    auch eines meiner Tiere gehen lassen.
    Das ist fast unerträglich. Ich wünsche euch viel Kraft!
    Liebe Grüße
    Tina mit Molly und Shadow

  8. Hallo Verena!
    Unglaublich schön geschriebene Artikel zu diesem so traurigen Thema. Berührend, wie du in deinen Beiträgen damit umgehst, dass nach Angel nun auch Mocca zum im Herzen schwanzwedelnden Engel wird…und wie zauberhaft ihr das LEBEN eurer Hunde sowie ihren letzten Weg gestaltet. Danke für diesen Einblick in euer Privates und die schönen Anregungen daraus. Eure Einstellung und Werte, euer Miteinander mit den Hunden. Wunderbar. Bei mir steigt Wut darüber auf, dass Mocca zu früh gehen muss. Doch neben Trauer lese ich Dankbarkeit und Freude über euer Leben mit Hunden heraus, was bei mir das Gefühl hinterlässt, dass ihr ihr Leben feiert. Ich wünsche euch von Herzen noch viele weitere feine Momente! Alles Liebe, Jule

    1. Liebe Jule!
      Danke für deine lieben Worte!
      Wir sehen das so wie du: Zum einen sind wir natürlich extrem dankbar, dass wir 6 Jahre mit dem kleinen Racker erleben durften, zum anderen aber auch wütend, warum er nicht noch weitere 10 Jahre unser Mocci sein kann. Leider sind wir hier komplett machtlos und werden ihn morgen Abend erlösen. Er weiß zum Glück nichts davon.

  9. Liebe Verena und Lieber kleiner Mocca!
    Ich habe diesen Moment, diesen Beitrag zu diesem sehr Schmerzhaften Thema für mich zu lesen, so lange wie möglich hinaus gezögert, denn ich hoffte, dass noch „ein paar Wochen“ mit Mocca etwas länger sein werden. Zu sagen, dass ich Träne in den Augen beim lesen hatte, wäre eig gelogen, eher, dass ich nichts lesen könnten, weil ich so geweint habe))) Ganz einfach weil einem, der sowas schon mal erlebt hat, das kleinen Kind auf vier Pfoten doch so früh loslassen zu müssen, vor allem wenn das alles so plötzlich kommt und passiert, bricht einem das Herz. Denn diesen Schmerz und das leben langes mit tragen der Entscheidung eigenen Hund einschläfern zu lassen, diese Erfahrung, würde ich niemals niemanden wünschen. Wie du schon gesagt hast, man kann einen schwer trösten, aber was mich damals auf den Beinen gehalten und ein wenig gutes Gefühl gegeben hat, war, dass wir das Glück haben, unsere kleinen Fellnasen vom Schmerz und Leiden befreien zu können.
    Ich wünsche euch einen liebevolles Abschied morgen Abend und ich bin mir sicher, dass der Angel sich auf seinen jungen Kumpel Mocca sehr freuen wird. Hoffentlich er sieht meine Kleo, denn sie hat Frenchies schon immer sehr gemocht)))
    Alles liebe!

    1. Liebe Sofya.
      Danke für deine lieben Worte!
      Das haben wir auch gehofft, doch das Cortison hat seine Wirkung leider verloren und der Tumor ist erneut gewachsen. Er kann so gut wie gar nichts mehr fressen und es ist jetzt einfach an der Zeit für ihn. Wi du sagst, haben wir es in der Hand unsere Hund vom Leid zu befreien – und genau dafür sind wir auch da. Er wird morgen noch einen feinen Tag mit uns erleben und abends dann friedlich einschlafen und zu Angel und deiner Kleo wandern.
      Liebe Grüße, Verena

  10. Das ist so traurig.
    Wir hatten einen Rottweiler
    Bobbi,sooooo groß und sooooo lieb.ach,er war der geilste hund auf erden.er starb mit fünf (!!!!!)
    an Darmkrebs.
    Wir wollten ihn nicht leiden lassen.
    Es ist jetzt 20 Jahre her,aber seitdem wollten wir kein Hund mehr.
    Es ist schlimm wenn er Mal gehen muss

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